Beim TSV Eintracht Exten haben einige Spieler noch „Ganzkörperschmerzen“

Foto: Trotz „Ganzkörperschmerzen“ muss Marcel Kattenhorn (rechts) auf die Zähne beißen. Der Anführer soll den TSV Eintracht Exten zum Sieg in Lauenau führen.
Fußball. Nach dem sensationellen 1:0-Sieg im Kreispokal-Halbfinale gegen den FC Hevesen hat der TSV Eintracht Exten im Anschluss die Nacht zum Tag gemacht und das Wunder ausgelassen gefeiert. Doch nun ist wieder Liga-Alltag und die Elf von Trainer Uwe Wolff muss die Mission Wiederaufstieg erfüllen. Der Tabellenzweite der 1. Kreisklasse hat sechs Punkte auf den ärgsten Verfolger TuS Germania Apelern Vorsprung. Diese gilt es in den verbleibenden vier Saisonspielen nach Hause zu schaukeln. Am Sonntag um 15 Uhr wartet mit dem SV Victoria Lauenau eine hohe Hürde.

Sie erwerben nur diesen Artikel (Text, Video oder Bildergalerie). Kein Abo.
Sieben Tage alle Texte, Videos und Bildergalerien anschauen. Kein Abo.
Nutzen sie bis auf Widerruf das Angebot. Die Zahlung erfolgt monatlich.
Nutzen sie bis auf Widerruf das Angebot. Die Zahlung erfolgt jährlich.
Nutzen sie bis auf Widerruf das Angebot. Die Zahlung erfolgt monatlich.
Nutzen sie bis auf Widerruf das Angebot. Die Zahlung erfolgt jährlich.