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Die Defensive steht bei den Eintracht-Frauen

Die Defensive steht bei den Eintracht-Frauen

Foto: Die Eintracht-Frauen mit Jennifer Schnur (rechts) und Lea Buddensieck bestechen mit konsequenter und disziplinierter Defensivarbeit. Beim Gastspiel beim Tabellenletzten wird „Jogi“ Schnur ausfallen.


Frauenfußball. Der Landesliga-Aufsteiger TSV Eintracht Exten ist gut in die neue Spielklasse gestartet. Nach drei Spieltagen rangiert das Team von Trainer Florian Schuba mit sechs Punkten auf dem 4. Tabellenplatz. „Wir wollen weiter in der Erfolgsspur bleiben“, wünscht sich der Eintracht-Coach. Das Vorhaben ist möglich, denn die Extenerinnen gastieren am Sonntag um 12 Uhr bei der SG Helstorf/Autertal/Frielingen. Das Tabellenschlusslicht kommt nach drei Spielen auf null Punkte und 2:17 Tore.

Die Basis des Eintracht-Erfolges ist die disziplinierte und konzentrierte Defensivarbeit. „Das Abwehrverhalten ist super. Die Mädels kompensieren die Ausfälle und liefern immer ein Hundert Prozent ab“, freut sich Schuba. Die gesamte Mannschaft arbeitet nach hinten. „So lassen wir kaum Chancen des Gegners zu“, weiß der Eintracht-Trainer. Und im Spiel nach vorne verfolgt der Aufsteiger eine klare Idee. So kassierte der Liga-Neuling in drei Spielen erst zwei Gegentreffer und spielte zuletzt zweimal zu Null.



Die Eintracht darf sich vom Tabellenstand der SG nicht blenden lassen. „Sie haben Qualität und nur mit 0:1 gegen den Spitzenreiter TSV Limmer II verloren. Wir müssen wieder alles abrufen“, sagt Schuba und warnt davor, das Schlusslicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Beim Tabellenvierten fallen Jennifer Schnur, Laila Lüttke, Maren Möller und Alena Brandsmeier aus. Dafür rückt Sophie Mädje wieder in den Kader.