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Die Neuzugänge bei den Frauen des SC Deckbergen-Schaumburg

Die Neuzugänge bei den Frauen des SC Deckbergen-Schaumburg

Foto: SC-Coach Dirk Bredemeier (von rechts) mit seinen Neuzugängen Lisa Schneider, Mette König, Celina Dombrowe, Louisa Sahlfeld und Isabell Reinhardt.

Frauenfußball. Der Umbruch ist eingeläutet beim Frauen-Landesligisten SC Deckbergen-Schaumburg. Nach dem Karriereende einiger etablierten Stammkräfte müssen es die jungen Wilden aus dem eigenen Nachwuchs richten. Die Eigengewächse haben sich in den zurückliegenden Jahren in der Mädchen-Bezirksliga sehr gut entwickelt und besitzen ohne Weiteres das Potenzial, um in der Frauen-Landesliga mitzuhalten. Für Rinteln-Sport nahm Trainer Dirk Bredemeier die Neuen unter die Lupe.

Celina Dombrowe: Die Torfrau, die schon einmal für den SC spielte, wird die Nachfolgerin von Vanessa Schake im SC-Kasten. Der Neuzugang sammelte in Tündern bereits Erfahrungen in der Landes- und Oberliga. „Ich wünsche sie mir als mitspielende Torhüterin“, erklärt Bredemeier.
Mette König: Die trainingsfleißige Spielerin kann in der Abwehr und im Mittelfeld viele Positionen bekleiden. In der vergangenen Saison hat sie als Gastspielerin bei den Jungen der JSG Liekwegen/Obernkirchen gespielt, bekam aber wenig Einsatzzeit. In den ersten Trainingswochen beim SC hat sie sich enorm weiterentwickelt. „Ich traue ihr zu, dass sie es nach kurzer Eingewöhnungsphase und mehr Spielpraxis schon in ihrer ersten Frauensaison in der Landesliga schaffen kann“, glaubt der SC-Coach.
Isabell Reinhardt: Die Mannschaftsführerin des letzten B-Mädchen-Teams ist eine Defensiv-Allrounderin und auf allen Defensivpositionen einsetzbar. Bereits im Vorjahr half sie im Frauenteam in der Landesliga aus und wartete mit guten Leistungen auf.
Lisa Schneider: Die Offensivkraft ist technisch beschlagen, laufstark und sehr schnell. „Sie hat ebenfalls das Niveau, gleich in ihrem ersten Frauenjahr zu einer festen Größe zu werden“, ist sich Bredemeier sicher.
Louisa Sahlfeld: Die B-Juniorin ist nach den Abgängen fest für den Kader der Landesligamannschaft eingeplant und wird bei den B-Mädchen nur dann aushelfen, wenn es terminlich passt. Die zentrale Mittelfeldspielerin hat ein gutes Spielverständnis und einen guten Schuss. „Sie hat schon in den ersten Spielen angedeutet, wie wertvoll sie für unser Team werden kann“, lobt Bredemeier seine Nachwuchsspielerin.