Ferienfreizeit des Waspo Rinteln

Foto: 15 Jugendliche und drei Betreuerinnen des Waspo Rinteln nahmen an dem Ferien-Freizeit-Camp des Vereins teil.
Schwimmen. Der Wassersportverein (Waspo) Rinteln hat erstmalig ein Ferien-Freizeit-Camp durchgeführt. Für 15 Jugendliche im Alter von 9 bis 14 Jahren ging es samt Betreuern nach Porta. Das selbst gewählte Motto der Mädchen und Jungen hieß „Du bist gut genug“.
Ziel der Freizeit war es, nicht nur einen Riesenspaß zu haben und viel Zeit beim Schwimmen zu verbringen, sondern auch die Persönlichkeiten weiterzuentwickeln, das soziale Verhalten und die Selbstständigkeit wachsen zu lassen. Außerdem sollte die Gemeinschaft und der Zusammenhalt gestärkt werden.

Das fünftägige Camp fand in der Jugendherberge Prta sowie im PortaBad statt. Nach der Ankunft wurden die Jugendcampsprecher gewählt. Leonie Seifert und Ruben Sdrinka übernahmen diese Aufgaben. Ein Schwimmparlament plante die Schwimmeinheiten für die nächsten Tage. Die Jugendlichen trainierten eifrig. So stand unter anderem eine Lerneinheit Rettungsschwimmen auf dem Trainingsplan. Aber auch außerhalb des Beckens gab es ein volles Programm. Es ging zum Fernsehturm oder mit dem Zug nach Wolfsburg ins „Phaneo“. Dort machten die Mädchen und Jungen wertvolle Teamwork-Erfahrungen beim Ausprobieren der verschiedenen Experimente.

Die Kids waren nach den fünf tollen Tagen vom Camp begeistert. „Wir sind als Team viel mehr zusammengewachsen“, meinte Leonie Seifert. Linea Wallenstein fand: „Wir haben festgestellt, dass einige von uns voll krasse Brudies sind!“ „Und beim Rettungsschwimmen ist dank Trainer Jörn Glasenapp keiner ertrunken“, berichteten alle Kids mit einem Augenzwinkern. „Es waren fünf Tage, die beflügeln und ganz viele schöne und überraschende Momente mitbrachten“, verriet Annika McClure.

Der Waspo Rinteln bedankt sich bei der Jugendherberge Porta für die überaus freundliche Unterbringung und dem PortaBad für die gegebenen Möglichkeiten inklusive der Sonderöffnungen. Aber auch bei Jörn Glasenapp für die lehrreichen Rettungsschwimmübungen und bei Trainerin Merle Rose vom Hamelner Schwimmverein für ihre unermüdliche Geduld. „Wir hatten eine wundervolle Zeit mit großartigen Jugendlichen und freuen uns schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr“, zog Beatrice Röske ein positives Fazit.
Teilgenommen haben Lias Kattner, Ruben Sdrinka, Charlotte Struckmeier, Sina Kastning, Emma Röske, Hanna Backemeier, Linnea McClure, Linea Wallenstein, Alla Podkopaeiva, Sofia Adsiz, Sami Mutlu, Janus Warnecke, Milan Taach, Leonie Seifert und Pia Berkmann. Als Betreuer fungierten Annika McClure, Merle Rose und Beatrice Röske.
