Medaillenregen für Waspo Rinteln

Foto: Ruben Sdrinka (von links), Lias Kattner und Elias Pietsch präsentieren ihre Medaillen.
Schwimmen. Der Wassersportverein (Waspo) Rinteln hat beim 37. Mindener Schwimmfest des SV 1860 Minden acht Mädchen und Jungen ins Becken geschickt. Und die Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmer wussten mal wieder mit persönlichen Bestzeiten und Vereinsrekorden zu überzeugen. Die kleine Rintelner Schwimmmannschaft sammelte eifrig Medaillen ein. Die Kids freuten sich über insgesamt fünf Gold-, fünf Silber- und sieben Bronzemedaillen. Dazu gab es noch etliche Platzierungen zwischen Rang vier und neun.
Pia Berkmann (Jahrgang 2016) schwamm über 50 Meter Freistil (44,28 Sekunden), 50 Meter Brust (55,97 Sekunden) und über 50 Meter Rücken (57,90 Sekunden) jeweils persönliche Bestzeiten und freute sich über zwei dritte Plätze und einmal über Rang 4.
Lias Kattner (Jahrgang 2017) holte drei Silbermedaillen jeweils in persönlichen Bestzeiten über die Strecken 50 Meter Freistil (52,49 Sekunden), 50 Meter Brust (1:05,08 Minuten) und über 50 Meter Rücken (57,28 Sekunden).

Linnea McClure (Jahrgang 2014) stand über 100 Meter Brust auf dem Siegerpodest ganz oben. In 1:50,46 Minuten holte sich die Rintelnerin den Titel. Weitere Medaillen gab es für die Elfjährige über 100 Meter Freistil (1:35,45 Minuten/Platz 2), 50 Meter Brust (50,78 Sekunden/Platz 3) und über 100 Meter Schmetterling mit persönlicher Bestzeit (2:10,30 Minuten/Platz 3). Als Sechste mit Bestzeit in 1:44,78 schlug Linnea McClure über 100 Meter Rücken an.
Elias Pietsch (Jahrgang 2016) freute sich über zwei dritte Plätze und zwei neue persönliche Bestzeiten. Über 50 Meter Freistil (49,86 Sekunden) reichte es zu Platz 4, über 50 Meter Brust (56,25 Sekunden) und über 50 Meter Rücken (55,40 Sekunden) zu zwei Bronzemedaillen.
Vier Starts und drei Medaillen verbuchte Emma Fiona Röske (Jahrgang 2015). Dabei stellte die Rintelnerin drei neue Vereinsrekorde und eine neue persönliche Bestzeit auf. Gold gab es für Röske über 100 Meter Freistil in 1:18,68 Minuten, Silber über 100 Meter Schmetterling in 1:50,97 Minuten und Bronze über 100 Meter Rücken in 1:33,49 Minuten. Damit war der Medaillensatz komplett. Rang 9 belegte Röske über 100 Meter Brust in 2:07,64 Minuten.
Als eifriger Titelhamster gefiel Ruben Sdrinka (Jahrgang 2017). Der Achtjährige holte sich die Titel über 50 Meter Freistil (44,20 Sekunden), 50 Meter Brust (56,20 Sekunden) und 50 Meter Rücken (52,48 Sekunden) jeweils in persönlicher Bestzeit.
Milan Taach (Jahrgang 2013) startete über 100 Meter Rücken (1:51,34 Minuten), 50 Meter Brust (59,55 Sekunden) und über 100 Meter Freistil (1:37,44 Minuten), stellte dabei eine persönliche Bestzeit auf und belegte die Plätze neun, vier und sieben.
Edvard Kristof Török (Jahrgang 2012) blieb zwar ohne Podestplatz, schwamm aber in seinen vier Starts drei neue Vereinsrekorde und eine neue persönliche Bestzeit. Die neuen Vereinsrekorde stellte der 13-Jähgrige über 100 Meter Rücken (1:31,67 Minuten/Platz6), 100 Meter Schmetterling (1:53,04 Minuten/Platz 5) und über 100 Meter Freistil (1:16,52 Minuten/Platz 4) auf. Seine Bestzeit verbesserte Török über 100 Meter Brust in 1:42,26 Minuten. Das bedeutete den 4. Platz.
Über 50 Meter Freistil belegte die Mannschaft mit Linnea McClure, Milan Taach, Emma Fiona Röske und Edvard Kristof Török in 2:27,88 Minuten den 5. Platz.
