Platz 2 in der Teamwertung für Waspo Rinteln

Foto: Das Team des Waspo Rinteln sammelt insgesamt 16 Gold-, 20 Silber- und 13 Bronzemedaillen beim Nachwuchsschwimmfest des Hamelner Schwimmvereins ein.
Schwimmen. Der Hamelner Schwimmverein hat am vergangenen Wochenende bereits zum 32. Mal sein traditionelles Nachwuchsschwimmfest mit kindgerechtem Wettkampf ausgetragen. Mit einer Vielzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern sicherte sich der Waspo Rinteln in der Teamwertung den Silberplatz. Wieder boten die Waspo-Aktiven gute Leistungen und stellten zahlreiche persönliche Bestzeiten auf.
Obwohl beim Wassersportverein Rinteln einige Talente krankheitsbedingt ausfielen, reichte es in der Teamwertung für den 2. Platz. Dabei heimsten die Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmer zahlreiche Podestplätze ein. So gab es insgesamt 16 Gold-, 20 Silber- und 13 Bronzemedaillen.

Hanna Backemeier schwamm zu Gold über 50 Meter Schmetterling in 42,54 Sekunden und über 100 Meter Lagen in 1:42,75 Minuten. Silber gab es für die Zehnjährige über 50 Meter Brust in 48,25 Sekunden und über 50 Meter Freistil in 40,29 Sekunden sowie Bronze über 50 Meter Rücken in 49,16 Sekunden. Joris Berbuir freute sich über vier zweite Plätze in den Disziplinen 50 Meter Schmetterling (46,52 Sekunden), 50 Meter Rücken (48,38 Sekunden), 50 Meter Freistil (40,39 Sekunden) und 100 Meter Lagen (1:46,28 Minuten).
Vier Siege landete die sechsjährige Leni Berkmann im kindgerechten Wettkampf. Pia Berkmann holte zweimal Silber und einmal Bronze über 50 Meter Brust (57,05 Sekunden), 100 Meter Lagen (2:07,90 Minuten) und 50 Meter Freistil (46,19 Sekunden). Hedi Bulmahn gelangen ein 2. Platz sowie zwei 3. Plätze über 50 Meter Brust (56,83 Sekunden), 50 Meter Rücken (57,86 Sekunden) und 50 Meter Freistil (47,72 Sekunden). Marius Feldmann schwamm zu Silber über 100 Meter Lagen in 2:13,47 Minuten.
Hannes Hackbarth stand im kindgerechten Wettkampf zweimal ganz oben auf dem Siegerpodest. Janne Hackbarth sicherte sich zweimal Bronze über 50 Meter Rücken (1:08,88 Minuten) und 50 Meter Freistil (1:10,40 Minuten). Sina Kastning gewann Silber über 50 Meter Rücken (56,42 Sekunden) und Bronze über 100 Meter Lagen (2:13,21 Minuten). Lias Kattner freute sich über zwei 2. Plätze und einem 3. Platz in den Disziplinen 50 Meter Rücken (57,17 Sekunden), 50 Meter Freistil (53,71 Sekunden) und 50 Meter Brust (1:03,62 Minuten).
Linnea McClure holte Bronze über 50 Meter Brust in 52,31 Sekunden. Linus Parno wurde ebenfalls Dritter über 50 Meter Freistil in 1:34,01 Minuten. Ruben Sdrinka sammelte drei Gold- und eine Silbermedaille ein. Platz 1 gab es über 50 Meter Rücken (52,00 Sekunden), 50 Meter Freistil (43,16 Sekunden) und über 100 Meter Lagen (1:58,42 Minuten) sowie Rang 2 über 50 Meter Brust (57,79 Sekunden). Im kindgerechten Wettkampf freute sich Moritz Seifert über drei 1. Plätze und einen 2.Platz.
Charlotte Struckmeier schwamm zu zweimal Gold und einmal Silber. Nicht zu schlagen war die Zehnjährige über 100 Meter Lagen (2:01,75 Minuten) und 50 Meter Brust (57,05 Sekunden), Rang 2 gab es über 50 Meter Freistil (44,17 Sekunden). Milan Taach bejubelte zwei Silber- und drei Bronzeplätze über 50 Meter Schmetterling (46,32 Sekunden), 50 Meter Rücken (47,60 Sekunden), 50 Meter Freistil (41,32 Sekunden), 50 Meter Brust (54,88 Sekunden) und 100 Meter Lagen (1:45,35 Minuten).
Zum Pechvogel avancierte Eduard Kristof Török. Der 13-Jährige starte fünfmal und verpasste jedes Mal als Vierter nur ganz knapp das Treppchen.
