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SC Auetal klettert auf dritten Platz

SC Auetal klettert auf dritten Platz

Foto: Der zweifache Torschütze Jan-Niklas Köhler (vorne) verpasste in der zweiten Halbzeit sein drittes Tor.


Fußball. Der SC Auetal nutzte die Gunst der Stunde und kletterte in der Kreisliga mit einem deutlichen 4:0-Heimsieg gegen den Tabellen-14. FSG Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen auf den dritten Tabellenplatz. Das Team von Trainer Thomas Reh verkürzte mit diesem Erfolg den Rückstand auf Spitzenreiter FC Stadthagen auf drei Punkte. Der mit dem SCA punktgleiche TuS Niedernwöhren belegt aufgrund der mehr geschossenen Tore den zweiten Platz.

„In der zweiten Halbzeit haben wir einen höheren Sieg verpasst. Die zahlreichen Torchancen wurden nicht genutzt. Aber nach der langen Pause bin ich froh, dass wir mit einem Sieg in die Restsaison gestartet sind“, lautete das Fazit von Reh. „Ein Tor mehr und wir wären auf den zweiten Tabellenplatz vorgerückt.“

Auetal trat höchst engagiert auf, setzte die FSG permanent unter Druck und zwang die Gäste zu Fehlern. Trotz der Überlegenheit konnte sich Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen einige Male aus der Umklammerung befreien und kam auch zu Torchancen. „Wir haben einfach zu viel zugelassen“, stellte Reh nach der Partie fest. „Insgesamt war es aber eine sehr gute Leistung meiner Mannschaft, auf die man in den nächsten Wochen aufbauen kann.“



Jan-Niklas Köhler sorgte in der 7. Minute für die frühe 1:0-Führung der Gastgeber. In der 24. Minute zwang Auetel die Gäste zu einem Rückpass und der Ball hoppelte zum 2:0 ins Tor. Drei Minuten später war es Moussa Guire, der zum 3:0 traf. Mit dem Halbzeitpfiff das 4:0. Erneut war es Köhler, der sein siebtes Saisontor machte.

In der zweiten Halbzeit hielt die drückende Überlegenheit der Gastgeber an. Auetal spielte sich etliche hochkarätige Torchancen heraus. Köhler und Jonas Winkler hatten die besten Möglichkeiten. Aber es blieb beim 4:0 für den SC Auetal.

SCA: Frederik Meier, Jan-Hendrik Franke (72. Jonas Winkler), Jörn Fickendey-Engels, Tobias Feldmann, Samer Mahmo (70. Marco Hauser), Tim Neermann (81. Jan-Frederik Meyer), Jan-Niklas Köhler (81. Nico-Marcel Winkelhake), Niklas Brecht, Benedikt Friedrichs, Philip Dunkley, Moussa Guire.