Sightseeing vor dem ersten WM-Spiel

Foto: Ruzmir und Melwin Mehic machen Sightseeing an den Niagarafällen.
Fußball. Vor dem ersten WM-Spiel von Bosnien-Herzegowina gegen den Gastgeber Kanada (heute Abend um 21 Uhr) in Toronto ist für Ruzmir und Melwin Mehic erst einmal Sightseeing angesagt. Die beiden WM-Reporter von Rinteln-Sport besuchten die Niagarafälle und schlenderten durch Toronto.
Bei der Umfrage bei Rinteln-Sport setzen aktuell 31 Prozent der User auf Frankreich als neuen Weltmeister. Deutschland liegt auf Rang zwei mit 24 Prozent. Dritter ist Spanien mit 19 Prozent. Bis zum Ende der Gruppenphase könnt ihr noch euren WM-Tipp abgeben.
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Die Niagarafälle (englisch Niagara Falls) sind Wasserfälle des Niagara-Flusses an der Grenze zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario. Der Niagara River verbindet den Eriesee mit dem Ontariosee. An den Niagarafällen stürzt er 57 Meter in die Tiefe. Die oben gelegenen Inseln Luna Island und Goat Island (Ziegeninsel) spalten die Fälle in drei Teile: die American Falls und die kleineren Bridal Veil Falls die beide ausschließlich auf US-amerikanischem Gebiet liegen, und die Horseshoe Falls, durch die die Grenze zwischen den USA und Kanada verläuft. Die American Falls haben eine Kantenlänge von 260 Meter, die Horseshoe Falls eine von 670 Meter. „Das war alles total beeindruckend“, so Ruzmir Mehic.

Beeindruckend ist auch die Gastfreundlichkeit der Kanadier. „In Toronto sind gefühlt die Hälfte nicht von hier. Und alle sind cool drauf und kommen klar miteinander. So ein gutes Miteinander würde ich mir auch in Deutschland wünschen“, berichtet „Meo“. Das Vater-Sohn-Duo läuft mit dem Bosnien-Schal um den Hals durch die Stadt und wird ständig darauf angesprochen. „Alle sind sehr freundlich“, so Ruzmir Mehic. Toronto habe viel zu bieten. Der CN-Tower sei ein imposantes Gebäude.
So langsam steigt die Anspannung. Heute Abend um 21 Uhr wird es für Bosnien-Herzegowina ernst. Das erste WM-Spiel gegen Gastgeber Kanada steht auf dem Programm. „Die Ticket-Preise sind extrem. Zwischen 600 und 3000 Euro werden aufgerufen“, verrät „Meo“.
