TuS SW Enzen gewinnt Jakobshöfer-Cup der JSG Süd-Weser

Foto: Die F-Junioren des TuS SW Enzen gewinnen den Jakobshöfer-Cup der JSG Süd-Weser.
Jugendfußball. Der krönende Abschluss des viertägigen Sportfestetes des TSV Krankenhagen ist ein F-Junioren-Turnier der JSG Süd-Weser gewesen. Sechs Mannschaften spielten bei der Turnierpremiere um den Jakobshöfer-Cup. Nach spannenden und fairen Spielen setzte sich der TuS SW Enzen vor der SG Blau-Rot-Weiss durch. Dritter wurden die Gastgeber der JSG Süd-Weser.

Das Nachwuchsturnier fand im Modus „Jeder gegen Jeden“ statt. Die Veranstalter um Kai Botterbrodt und Dennis Röntgen hatten an alles gedacht. Die Firma riha WeserGold sponserte für die kleinen Kicker die Getränke. Wasser und Durstlöscher waren angesagt bei den Nachwuchsspielern. In den Spielpausen sorgten eine Hüpfburg, eine extra eingerichtete Trainingszone, Fußball-Tennis und Fußball-Kegeln für Kurzweiligkeit. Die Spieler, Trainer, Betreuer, Eltern und Zuschauer wurden mit zahlreichen Leckereien bestens versorgt. Am Ende erhielt jeder Spieler eine Medaille, die Teams auf den ersten drei Plätzen jeweils einen Pokal.

Die jungen Fußballer zeigten während des gesamten Turniers großen Einsatz und begeisterten mit sehenswerten Aktionen auf den Spielfeldern. Es wurden scharfe Pässe gespielt, starke Abschlüsse auf die Tore abgegeben und die Torhüter zeigten super Paraden. Der Spaß stand im Vordergrund, sodass alle Kinder auf ihre Kosten kamen.
Für einen reibungslosen Turnierverlauf sorgten die C-Junioren-Spieler der JSG Süd-Weser, die als Schiedsrichter fungierten und alle Spiele souverän leiteten.

Im Finale setzte sich der TuS SW Enzen gegen die SG Blau-Rot-Weiss durch. Im Spiel um Platz drei behauptete sich die JSG Süd-Weser gegen den SC Rinteln. Den 5. Platz belegte die zweite Mannschaft der JSG Süd-Weser vor dem TSV Eintracht Bückeberge. Aufgrund der guten Resonanz laufen die Planungen für eine Wiederholung des Turniers im nächsten Jahr.
„Ein großer Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, an die Mamas und Papas, für den Verkauf bei Kaffee und Kuchen sowie das Schmieren der belegten Brötchen. Das war alles eine runde Sache, natürlich gibt es noch ein, zwei Sachen, die man verbessern könnte. Aber das war ja auch unsere Turnierpremiere“, so Röntgen.
