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Rupert Frick mit einem Fünferpack

Rupert Frick mit einem Fünferpack

Foto: Rupert Frick (links) lässt den Verteidiger stehen und netzt für die SG Blau-Rot-Weiss ein. Insgesamt trifft der BRW-Stürmer beim 6:2-Erfolg fünfmal.


Jugendfußball. Die A-Junioren der SG Blau-Rot-Weiss haben in der Bezirksliga-Abstiegsrunde einen 6:2-Heimerfolg gegen die SG Blaues Wunder eingefahren. Aus einer geschlossenen Teamleistung ragte Rupert Frick mit fünf Toren heraus. Der flinke BRW-Kapitän war einfach zu schnell für die Gäste.


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Der Artikel wird euch präsentiert von den Stadtwerke Rinteln.

Die SG Blaues Wunder wurde am 8. März 1990 gegründet und hat seine Heimat in der Kleestraße 50 in Hannover. Die Gäste aus der Landeshauptstadt reisten als leichter Favorit nach Deckbergen. Das Blaue Wunder ging nach einem Pasko-Fiasko mit 1:0 (9.) in Führung. Der BRW-Verteidiger schlug eine Kerze, Lenn Kreze schnappte sich das Leder und traf. Der Freistoß von Jean-Junior Aziamble (21.) streifte die Latte des BRW-Gehäuses.

Blau-Rot-Weiss wurde aber immer besser und hatte mit Rupert Frick den Unterschiedsspieler in seinen Reihen. Mit seinem Tempo war der Torjäger von den Gäste-Spielern nicht zu halten. Blau-Rot-Weiss profitierte auch vom Spieltrieb der Wunder-Kicker. Der Nachwuchs übertrieb das Kombinationsspiel, leistete sich Ballverluste im gefährlichen Raum und wurde für die Sorglosigkeit gnadenlos bestraft.

Rupert Frick (26./37./40.) zündete dreimal nach hohen Ballgewinnen seinen Turbo und netzte dreimal zur 3:1-Pausenführung ein. Ein lupenreiner Hattrick.

Feldspieler Nick Paschko hilft mal wieder im Tor aus und macht seine Sache fehlerfrei.

Nach dem Seitenwechsel dominierten die Gastgeber weiter das Spielgeschehen. „Wir haben mehrfach das 4:1 oder 5:1 liegen gelassen“, meinte Holger Strohmeier aus dem Trainerteam der Blau-Rot-Weissen. Stattdessen kassierte BRW das 3:2. Haval Ajaj Fares Ibrahim (54.) war erfolgreich.

Das Blaue Wunder bäumte sich auf, doch BRW nahm mit dem Doppelschlag von Rupert Frick (66./68.) zum 5:2 den Gästen den Wind aus den Segeln. Den Treffer zum 6:2-Endstand steuerte Lennox Rudolph in der 83. Minute bei. „Nach der 3:9-Klatsche bei der JSG Fuhseland war das genau die richtige Reaktion meiner Mannschaft“, lobte Strohmeier.

Bereits am morgigen Dienstag geht es für die SG Blau-Rot-Weiss in der Abstiegsrunde weiter. Um 19 Uhr empfängt der Tabellenvierte den SV Weyhe auf dem Sportplatz in Deckbergen. Da will BRW den nächsten Dreier gegen den Tabellenvorletzten nachlegen.

BRW: Nick Paschko, Mathis Mercier, Canel Yilmaz, Tristan Pasko, Jason Urlacher, Lennox Rudolph, Rupert Frick, Leon Nehlsen, Jonas Packner, Paul Bißmeier, Laurens Gerstenberg; Matteo Gangi, Luke Fehrmann, Mateo Felipe Angel Eulzer, Finlay Brand.  

Canel Yilmaz (rechts) stoppt mit letztem Einsatz den Angriff der SG Blaues Wunder.