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Sparkassen-Hallenmasters der Frauen mit dem SC Deckbergen-Schaumburg und TSV Eintracht Exten

Sparkassen-Hallenmasters der Frauen mit dem SC Deckbergen-Schaumburg und TSV Eintracht Exten

Foto: Beim Frauen-Masters spielen der SC Deckbergen-Schaumburg mit Juline Alt (links) und der TSV Eintracht Exten mit Lia Rusch bereits in der Vorrunde gegeneinander.


Frauenfußball. Während für die A-Junioren und für die Herren im Vorfeld Qualifikationsturniere ausgespielt wurden, stand das Teilnehmerfeld der Sparkassen-Hallenmasters-Endrunde bei den Frauen ohne eine Qualifikationsrunde fest. Sechs Schaumburger Teams und zwei Mannschaften aus dem Nachbarkreis Hameln-Pyrmont spielen am Samstag ab 12:30 Uhr in der Kreissporthalle Obernkirchen um die Schaumburger Hallenkrone. Mit dabei sind auch der SC Deckbergen-Schaumburg und der TSV Eintracht Exten.

Die Auslosung wollte es so: Der SC Deckbergen-Schaumburg und der TSV Eintracht Exten treffen erneut in der Vorrundengruppe B direkt aufeinander. Das Prestigeduell ist das letzte Gruppenspiel und wird um 14:54 Uhr angepfiffen. Der Landesligist tritt mit einem dezimierten Kader an. Anna Bredemeier und Fabiana Fischbeck sind langzeitverletzt, zudem muss der SC auf Trainerin Yvonne Tünnermann sowie auf Louisa Manhart, Julia Linke und Johanna Fischer verzichten. „Unser Motto lautet Spaß haben und verletzungsfrei bleiben“, erklärt Abteilungsleiterin Julia Hildebrand. Der SC werde bei diesem prestigeträchtigen Frauenturnier alles geben. „Mal sehen, wozu es dann reicht“, so Hildebrand. 

Der Artikel wird euch präsentiert von der Sparkasse Schaumburg.

Der TSV Eintracht Exten kommt mit einem Mix aus erster und zweiter Mannschaft. Der Fokus des Bezirksliga-Spitzenreiters liegt auf den Durchmarsch in die Landesliga. Trainer Florian Schuba wird von den Reservetrainern Sebastian Heinz und Jens Wiesner vertreten. „Die Mädels sollen sich gut verkaufen und Spaß haben“, erklärt Schuba. Zum Kader der Eintracht gehören Pia Winterberg, Emely Kramer, Lia Rusch, Angina Westhoff, Hatixhe Beciri, Leni Reuter, Lena Könner, Milena Büsching und Melanie Lederich. 

Als Favorit zählt der TSV Eintracht Bückeberge. Der Landesligist will den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Gute Außenseiterchancen dürfte der Hallen-Kreismeister SG Lindhorst/Beckedorf/Sachsenhagen besitzen. Das Team holte sich in der Vorwoche die Meisterschaft, aber auch die FSG Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen/Wiedensahl ist seit Jahren ein heißes Eisen im Feuer. 

Gruppe A: ESV Eintracht Hameln, FSG Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen/Wiedensahl, TSV Nettelrede, TSV Eintracht Bückeberge.

Gruppe B: SC Deckbergen-Schaumburg, SG Lindhorst/Beckedorf/Sachsenhagen, TSV Algesdorf/Rodenberg, TSV Eintracht Exten.

Der Spielplan: 12:30 Uhr: Pollhagen – Bückeberge; 12:46 Uhr: Lindhorst – Exten; 13:02 Uhr: Hameln – Nettelrede; 13:18 Uhr: Deckbergen-SHG – Algesdorf; 13:34 Uhr: Pollhagen – Hameln; 13:50 Uhr: Lindhorst – Deckbergen-SHG; 14:06 Uhr: Nettelrede – Bückeberge; 14:22 Uhr: Algesdorf – Exten; 14:38 Uhr: Bückeberge – Hameln; 14:54 Uhr: Exten – Deckbergen-SHG; 15:10 Uhr: Nettelrede – Pollhagen; 15:26 Uhr: Algesdorf – Lindhorst. Halbfinale um 15:42 Uhr und 16:02 Uhr; Finale um 17:02 Uhr.

Der TSV Eintracht Bückeberge ist Titelverteidiger und könnte erst im Halbfinale auf die SC-Frauen um Julia Hildebrand (rechts) treffen.