Dritte Nullrunde in Folge für den LSV Rinteln

Foto: Das wünschen sich die Segelflieger: Schönwetterwolken vor blauem Himmel, die die Thermik anzeigen.
Segelfliegen. Der LSV Rinteln kommt in dieser Bundesliga-Saison einfach nicht ins Fliegen. Nach Platz 23 in der 7. Runde folgten aufgrund der permanent widrigen Witterungsverhältnisse drei Nullrunden infolge.
Aufgrund der Veränderungen im Bewertungsmodus gehen in der 1. Bundesliga statt 30 Vereine nur noch 25 Klubs an den Start. Die Teams auf den Plätzen 21 bis 25 steigen am Ende der Saison in die 2. Bundesliga ab. Der LSV Rinteln rangiert nach der 10. Runde mit 27 Punkten auf Platz 21, hat aber noch Tuchfühlung zu den Nichtabstiegsplätzen. Vor Rinteln sind der FK Brandenburg (Platz 20/28 Punkte), LSV Gifhorn (19/29), SFG Wenningfeld (18/31) und der HAC Boberg (17/36) platziert.

Bei nahezu 40 Grad wurde schon das Aufrüsten der Flugzeuge am letzten Wochenende zur Belastungsprobe für die LSV-Piloten. Der Schulungsbetrieb wurde – wie bei den meisten Vereinen – auch in Rinteln für das Wochenende abgesagt. Die Hitze setzte ganz Deutschland zu! Während im Süden und Osten der Republik teilweise gute Bedingungen mit schönen Thermikwolken herrschten, war der Himmel im Norden überwiegend blau. Keine Wolke hätte den Ligapiloten das Steigen markiert. So wurde dieses Wochenende zur heißesten Nullrunde in der Geschichte des LSV.
Gewinner der 10. Runde ist der AC Pirna vor dem SFZ Königsdorf, LSV Schawarzwald, FLG Dettingen und der FLG Schwäbish Gmünd. Spitzenreiter der 1. Bundesliga ist nach zehn Runden Königsdorf (164 Punkte) vor Bad Wörishofen (146), Neckertal Köngen (95), Aalen (95) und Schwäbisch Gmünd (85).